Karin Schreiter
Kleines interessantes Museum mit netter Studentin am Einlass, die viele Hintergründe erklärte
vor 4 Jahren · Quelle: Google
Karin Schreiter
Kleines interessantes Museum mit netter Studentin am Einlass, die viele Hintergründe erklärte
vor 4 Jahren · Quelle: Google
Hans Rohde
Donnerstags Nachmittag geöffnet, hervorragende Führung genossen, Ägypten, Griechenland und Rom übersichtlich dargestellt
vor 5 Jahren · Quelle: Google
Frenz Bertemes
Ein Kleinod der Universität...Forschungsgeschichte erleben
vor 6 Jahren · Quelle: Google
Sa La
Ich mag diese Bibliothek sehr gern. Gute Lage, ruhig, Museum, schönes Gebäude, nette HiWis
vor 7 Jahren · Quelle: Google
Anja Bär
Das Robertinum ist meine Alma Mater. Hier habe ich studiert. Das Gebäude selbst 1889 bis 1891 errichtet am Universitätsplatz in der Stadt, erhielt im Jahr 1922 zur Erinnerung an Carl Robert den Ehrennamen Robertinum. Es ist das einzige höhergestellte Gebäude auf dem Unicampus. Es befindet sich zwischen Löwengebäude und Audimax. In Jahr 1841 beschloss man eine archäologische Universitätssammlung dort einzurichten. Erst 50 Jahr später, im Jahr 1891 führte das ganze zum Erfolg. So war es Carl Robert vergönnt, die Sammlungen antiker Originale und Abgüsse von Skulpturen in ihr eigens errichtete Museumsgebäude am Universitätsplatz zu überführen und es am 9. Dezember 1891 zu eröffnen. Diese Sammlung wuchs über die Jahre. Studenten lernen an und mit dieser Sammlung die Antike von ihrer schönstes Seite kennen. Im Wintersemester 2011/2012 durfte ich an einer Ausstellung in diesem Museum mitwirken, welches heute durch den Kustos Prof. Stefan Lehmann geleitet wird. Zweimal im Jahr öffenet dieses Haus seine Pforten für alle Interessenten, zur Museumsnacht und zur langen Nacht der Wissenschaften. Ansonsten finden Führungen auf Anfrage hin statt. Dieses Institut ist einzigartig, denn das ganze Haus ist quasi das Museum. So findet man in jedem Winkel, in jedem Raum des Robertinums Abgüsse, Statuen, Reliefs und Friese etc. Wer also an der Antike Interesse hat, der sollte unbedingt einmal ins Robertinum gehen. Neben einer festen Ausstellung gibt es von Zeit zu Zeit auch kleinere Sonderausstellungen, die im Institut für klassische Archäologie erfragt werden können. Das beste an der ganze ist, dass es kostenlos ist und das man dieses Museum bequem zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Über kleinere Spenden, die zum Erhalt der Sammlung beitragen, freut man sich aber trotzdem.
vor 8 Jahren · Quelle: Google