Sascha Melinz
Unser Besuch begann zunächst vielversprechend, da die Online-Buchung eines Zeitslots unkompliziert verlief. Vor Ort wurden wir jedoch mit mehreren Herausforderungen konfrontiert: 1. Rezeption unbesetzt: Bei unserer Ankunft war die Rezeption nicht besetzt, sodass wir zunächst nach einem Mitarbeitenden suchen mussten. 2. Unnötiger Kauf neuer Socken: Obwohl wir bereits spezielle Trampolinsocken aus anderen Hallen besaßen, wurden diese nicht akzeptiert. Anders als in anderen Einrichtungen gab es auch keine Möglichkeit zum Umtausch, sodass wir gezwungen waren, neue Socken zu kaufen. 3. Chipband ohne Funktion: Der Kauf eines Chipbands erwies sich als völlig überflüssig, da die Drehkreuze nicht funktionierten. Hier stellt sich die Frage, warum es keine Leihbänder gibt, um unnötigen Ressourcenverbrauch zu vermeiden. 4. Geschlossene Attraktionen: • Die Zipline, auf die wir uns besonders gefreut hatten, war gesperrt. Erst auf Nachfrage erfuhren wir, dass dies auf einen Unfall zurückzuführen sei. • Die Profitrampoline waren ebenfalls geschlossen, wegen Personalmangels. Netterweise wurden uns diese jedoch nach einem Gespräch mit einer freundlichen Mitarbeiterin ausnahmsweise zugänglich gemacht. • Das VR-Erlebnis konnte nicht genutzt werden, da die Brillen gerade geladen wurden. 5. Allgemeine Sauberkeit: Die Anlage, insbesondere die Toiletten, war in einem unhygienischen Zustand. 6. Personalmangel: Die anwesenden Mitarbeitenden waren sichtlich überlastet, da anscheinend nur zwei Personen für die gesamte Fläche verantwortlich waren. Zusammenfassend hinterließ unser Besuch einen enttäuschenden Eindruck. Besonders problematisch ist die Diskrepanz zwischen den beworbenen Attraktionen und der tatsächlichen Verfügbarkeit. Wir bitten um eine Stellungnahme zu den genannten Punkten, insbesondere zur Transparenz der Attraktionsverfügbarkeit und zur Ressourcenverschwendung durch unnötige Käufe.
vor 1 Jahr · Quelle: Google